Bild: (v.l.n.r.) zweiter Bürgermeister der Gemeinde Poing Franz Langlechner, Künstler der Power Plant Markus Benesch und Steffi Strenger, Projektentwicklung BAUSTOLZ München.

Kunst-Skulptur in Arkadien Poing eingeweiht

Im Neubaugebiet Seewinkel in der Gemeinde Poing haben die Firmen STRENGER Bauen und Wohnen und BAUSTOLZ München das Siedlungsprojekt Arkadien Poing realisiert. Am Mittwoch wurde die rund acht Meter hohe Kunstskulptur Power Plant auf dem Gemeinschaftsplatz der Siedlung erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Als Ehrengast begrüßte der zweite Bürgermeister der Gemeinde Poing Franz Langlechner die Teilnehmer und durchtrennte symbolisch ein Band, um die Skulptur einzuweihen. "In Poing haben wir bereits seit Jahren den Ansatz Plätze durch Kunst und Kultur mit einer Identität zu versehen", sagt Langlechner. "Es ist sehr erfreulich, wenn ein Bauträger für sein Quartier den gleichen Anspruch hat." Mit der Kunstskulptur Power Plant seien die Firmen STRENGER Bauen und Wohnen und BAUSTOLZ diesbezüglich Vorreiter, führte Langlechner fort.

 

Künstler Markus Benesch sprach über die Herausforderungen bei der Entwicklung: "Die Aufgabe war es, eine Solar- und Kunstskulptur zu vereinen." Da es ein solches Kunstwerk bis dato nicht gab, ließ sich der Künstler für die Skulptur aus der Pflanzenwelt inspirieren. "Ähnlich wie eine Blume fängt auch die Power Plant Sonnenlicht ein und ihre Blätter kanalisieren Wasser in das Innere." Mit dem durch Solarzellen und Windenergie erzeugten Strom wird der Gemeinschaftsplatz der Siedlung beleuchtet. "Bei der Farbgebung haben wir an die jungen Bewohner von Arkadien Poing gedacht", sagt Benesch. "Wir würden uns freuen, wenn sie und natürlich auch ihre Eltern die Power Plant zukünftig als Treffpunkt nutzen."Insgesamt wurden im Neubaugebiet Seewinkel unter dem Projektnamen Arkadien Poing zehn exklusive Doppelhaushälften und 25 Eigentumswohnungen von STRENGER Bauen und Wohnen sowie 51 BAUSTOLZ- Reiheneigenheime zum Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt.

 

"Für Arkadien Poing haben wir uns zum Ziel gesetzt die Bewohner für das Thema soziale Nachhaltigkeit zu sensibilisieren", sagt Steffi Strenger, die für die BAUSTOLZ-Projektentwicklung in der Region München verantwortlich ist. Sie fügt lächelnd hinzu: "Mit stolzen acht Metern Höhe ist die Power Plant ein unübersehbarer Denkanstoß." Zudem wurden in Arkadien Poing ein Bike-Sharing-Konzept, eine Stromtankstelle für E-Fahrzeuge und ein Gemeinschaftsgarten realisiert. Die letzten Wohneinheiten in der Siedlung werden voraussichtlich Ende Dezember bezogen.


30. November 2016