Denise Horn arbeitet zukünftig als kaufmännische Projektassistentin für STRENGER Bauen und Wohnen.

Von der Schulbank in den Berufsalltag

"Eine gute Zukunftsperspektive ist mir sehr wichtig, deshalb habe ich mich damals für eine Bewerbung bei der STRENGER Gruppe entschieden", sagt Denise Horn. Mit Erfolg - die heute 20-Jährige arbeitet nun seit drei Jahren für das Unternehmen. Sie fügt lächelnd hinzu: "Dazu war und ist mir STRENGER als traditionelles Familienunternehmen sehr sympathisch."

 

Im Juli dieses Jahres schloss die Heilbronnerin mit dem Bestehen ihrer mündlichen Prüfung ihre dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation erfolgreich ab. Im Laufe ihrer Ausbildung erlernte sie in Theorie und Praxis alles Wissenswerte über den Bau und Vertrieb von Immobilien.

 

Eineinhalb Tage die Woche besuchte sie zusätzlich die Robert-Franck-Berufsschule in Ludwigsburg. "Neben dem spannenden Aufgabengebiet habe ich es als besonders positiv empfunden, dass ich gleich zu Beginn meiner Ausbildung von den Kollegen als vollwertige Mitarbeiterin aufgenommen und integriert wurde", sagt Horn. "Jetzt freue ich mich sehr auf einen neuen Lebensabschnitt und die Herausforderungen, die auf mich zukommen."

 

Zukünftig arbeitet Denise Horn als Objektbuchhalterin für die Firma STRENGER Bauen und Wohnen GmbH. "Es liegt als Unternehmen natürlich auch in unserem Interesse, den Auszubildenden nach Abschluss ihrer Lehrzeit ein attraktives Jobangebot zu machen", sagt Julien Ahrens als Personal- und Finanzleiter der STRENGER Gruppe, "Schließlich haben wir nach den drei Jahren hochqualifizierte Kräfte vor uns stehen, die wir ungern gehen lassen möchten."

 

Nach der Übernahme in das Unternehmen haben die Mitarbeiter der STRENGER Gruppe und ihrer Firmen STRENGER Bauen und Wohnen sowie BAUSTOLZ zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden, sei es durch Seminare oder ein berufsbegleitendes Studium. Das Unternehmen übernimmt dabei die Kosten für die Weiterbildung. "Nur wenn unsere Mitarbeiter auf dem neuesten Stand sind, bleiben wir als Unternehmen gut aufgestellt und setzen uns im Wettbewerb durch", sagt Julien Ahrens.


26. Januar 2016