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Familienunternehmen der nächsten Generation

Seit gut einem Jahr wird die Strenger Gruppe von ihrem jungen Führungstrio in nächster Generation geleitet und sieht sich kurz vor dem 40-jährigen Firmenjubiläum so modern und agil aufgestellt wie nie. Einblicke zum Jahresende.

 

Spätestens seit dem Umzug in die neue Firmenzentrale in der Ludwigsburger Karlstraße vor rund drei Monaten ist auch nach außen hin sichtbar, welchen Stellenwert die Investition in die eigene Zukunft bei uns hat. Damit sind nun alle Firmenstandorte – neben Ludwigsburg agieren wir von München, Frankfurt und Hamburg aus in die umliegenden Regionen – mit einer hochmodernen Arbeitsumgebung ausgestattet, berichtet Daniel Hannemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung. „Agilität ist immer eine Frage des Mindsets“, erklärt er. „Wir haben uns mittlerweile voll auf die immer hybrider werdende Arbeitswelt eingestellt und sind damit absolut zeitgemäß aufgestellt.“ Hannemann hat vor seinem Einstieg ins Familienunternehmen 13 Jahre lang zuletzt als Senior Partner bei McKinsey Unternehmen fit für die Zukunft gemacht und bringt seine Erfahrung nun mit Überzeugung in unsere Unternehmenskultur ein.

 

Das Team als Wachstumsmotor

Wir haben unseren Umsatz über alle Regionen hinweg massiv gesteigert. Verkauf und Fertigstellungen sind gegenüber dem Vorjahr um ca. 50 Prozent gewachsen, zum ersten Mal in der Firmengeschichte liegt 2021 die Gesamtleistung der Gruppe über der 200 Millionen Euro Marke.

„Die Grundlage dieses Erfolgs ist unser Team, welches wir in den letzten zwei Jahren deutlich verstärkt haben“, berichtet Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung. Rund 40 neue Fachkräfte konnten gewonnen werden, was in Zeiten von Corona keineswegs selbstverständlich sei. Insgesamt zählt wir derzeit 120 Mitarbeiter:innen. Aktuell lernen rund 20 Auszubildende und Studierende ihr Handwerk vor Ort in Ludwigsburg und in den anderen Standorten. „Und wir suchen weiter, in allen Regionen“ fügt Ahrens hinzu. Dabei reiche es heutzutage nicht mehr aus, ein gutes Gehalt zu zahlen, um am Arbeitsmarkt attraktiv zu sein. Vielmehr spielen das Arbeitsumfeld und eine gemeinsame, inspirierende Vision eine immer wichtigere Rolle. Wir positionieren uns bereits seit Jahren als mehrfach ausgezeichnete Arbeitgebermarke sowie als überzeugter Ausbildungsbetrieb. „Es sind die Ideen und die Kreativität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns als Firma nachhaltig voranbringen“, betont Ahrens die zentrale Rolle des gesamten Teams.

Die wachsende Belegschaft spiegelt die rasante Entwicklung unserer Firmengruppe wider, die inzwischen deutschlandweit agiert. Bestes Beispiel dafür ist die jüngste Filiale in Hamburg: Sieben neue Projekte im laufenden Jahr, drei davon gehen im ersten Quartal 2022 in den Bau, die ersten Einheiten wurden bereits verkauft.

 

Das Strenger Partnernetzwerk – ein leistungsstarker Verbund

„In den aktuellen Zeiten von coronabedingten Materialengpässen und allgemeiner Verunsicherung wäre unser Wachstum ohne verlässliche Partnerschaften nicht leistbar“, stellt Lis Hannemann-Strenger klar. Sie gehört seit 2016 der Geschäftsleitung an und kennt als Tochter von Firmengründer Karl Strenger viele Partner schon „ihr halbes Leben“, wie sie lachend erzählt. Nur dank vorausschauender Planung, aber auch gegenseitigem Vertrauen und Verlässlichkeit kamen wir mit unseren Partnern bislang vergleichsweise gut durch die Corona-Pandemie.

Zum Zeichen der Wertschätzung haben wir Ende November zu unserem traditionellen Partnertag und gemeinsamen Austausch eingeladen. Im Rahmen eines hybrid veranstalteten Events kamen insgesamt über 250 Gäste zusammen, bei dem sich besonders verdient gemachte Handwerks- und Architekturpartner über einen Award freuen durften.

 

Ausblick auf das Jubiläumsjahr

2022 begehen wir unser 40-jähriges Bestehen und setzten uns erneut ambitionierte Ziele. „Den Grundstein für das deutschlandweite Wachstum haben wir mit der Filiale in Hamburg gelegt, jetzt wollen wir überregional operieren und bekannt werden“, sagt Daniel Hannemann.
Und auch das soziale Engagement wird 2022 im Fokus stehen: „Besonders wichtig ist mir das mittlerweile dritte Heimstark-Aufnahmehaus der Strenger Stiftung, an dessen Planung wir derzeit sitzen“, gibt Lis Hannemann-Strenger Auskunft. Sie träumt von einem Aufnahmehaus für Kinder in Notsituationen, nachdem mit den bereits fertiggestellten Heimstark-Häusern wohnungslose Jugendliche und Erwachsene eine Anlaufstelle erhalten haben. Das Ehepaar Hannemann-Strenger, selbst fünffache Eltern, erklärt: „Den Jüngsten und Schutzbedürftigsten unserer Gesellschaft ein sicheres Heim, Wärme und Geborgenheit zu geben, ist uns eine absolute Herzensangelegenheit“.