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STRENGER Gruppe auf Erfolgskurs – Corona-Pandemie kann uns nicht bremsen

Mit einer um 25 Prozent vergrößerten Belegschaft beenden wir das Jahr 2020 und möchten auch im neuen Jahr weiter wachsen: Fünf zusätzliche Ausbildungsplätze und der Umzug in den Neubau sind für 2021 geplant.

Mit rund 100 Mitarbeiter:innen beschäftigen wir 25 Personen mehr als zu Jahresbeginn, dies entspricht einem Wachstum der Belegschaft um ein Viertel. Gewachsen sind wir auch in anderen Bereichen: So wurde in Hamburg etwa ein Regionalsitz gegründet und Innovationsthemen für die ganze Gruppe vorangetrieben. „Hervorzuheben ist, dass alle Auszubildenden und dualen Studenten, die in diesem Jahr ihren Abschluss gemacht haben, in den verschiedenen Bereichen der STRENGER Gruppe weiter beschäftigt werden“, freut sich Dr. Daniel Hannemann, der den Vorsitz der Geschäftsleitung in diesem Jahr von Firmengründer Karl Strenger übernommen hat. 

Und die Mitarbeiterzahl wird im kommenden Jahr weiter steigen, denn wir planen die Anzahl der Auszubildenden und Studierenden von aktuell 10 auf 15 zu erhöhen. Angesichts fehlender Ausbildungsstellen infolge der Corona-Pandemie ist dies eine großartige Nachricht für Ausbildungssuchende in der Region. „Die Sichtung der eingegangenen Unterlagen für die Ausbildungsplätze hat zwar schon begonnen, vielversprechende Bewerber:innen schauen wir uns immer gerne an“, sagt Julien Ahrens, der als Mitglied der Geschäftsleitung bei STRENGER auch den Bereich Personal verantwortet und muntert damit Interessierte auf sich zu bewerben. „Ich freue mich, dass wir einen Frauenanteil von 48 Prozent haben und damit weit über dem Branchendurchschnitt von knapp 13 Prozent liegen. Außerdem legen wir großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, sagt Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung, die selbst Mutter von fünf Kindern ist.

In den kommenden Jahren wollen wir weiter wachsen. Die Firmenzentrale in der Myliusstraße in Ludwigsburg ist bereits jetzt zu klein. Daher bauen wir ein neues Firmengebäude in der Karlstraße, in Sichtweite der heutigen Räumlichkeiten. Ein Umzug in die neue Firmenzentrale ist für das 4. Quartal 2021 geplant. Der Ausbau trägt auch dazu bei, den Verkaufsumsatz in den nächsten Jahren zu steigern. Für das Jahr 2020 rechnen wir für den Bauträgerbereich mit einem Verkaufsumsatz von 140 Millionen Euro.