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Townhäuser mit Aussicht für den Würzburger Stadtteil Hubland

Nachdem wir zusammen mit planquadrat Architekten und Stadtplaner den städtischen Wettbewerb für ein Grundstück an der nördlichen Grenze des Stadtteils Hubland gewinnen konnten, wurde heute der Kaufvertrag für das 5.350 m² große Grundstück in Würzburg beurkundet. Geplant sind 20 Townhäuser und ein Minihaus, die in exponierter Höhenlage durch moderne Wohnkonzepte und ein harmonisches Zusammenspiel mit dem Umfeld überzeugen. 

Das ehemalige Flugfeld im Würzburger Stadtteil Hubland wird im Rahmen einer Stadtentwicklungsmaßnahme zu einem grünen Wohnquartier weiterentwickelt. Auf Grundlage des bestehenden Bebauungsplans realisieren mit planquadrat und STRENGER Bauen und Wohnen zwei sehr erfahrene und zahlreich prämierte Unternehmen im Rahmen ihrer ersten Zusammenarbeit die Wohnbebauung in unmittelbarer Nachbarschaft zur ehemaligen Flugschule. „Mit dem Neubauprojekt schaffen wir einen sensiblen Abschluss des Siedlungsrandes, der die Vorschläge des Gestaltungshandbuchs aufnimmt und ganz wesentlich die Stadtansicht Würzburgs prägt“, erklärt Julia Goldschmidt, Projektmanagerin bei planquadrat.

Für das Baufeld ist eine geschlossene Bauweise vorgesehen, die als Schallschutzbebauung für das gesamte Quartier dient. Durch die gegebene Höhenstaffelung gliedern sich die Townhäuser in mehrere Baugruppen mit einem mittig platzierten überbauten Durchgang. Dem abfallenden Gelände wird Rechnung getragen, indem rund die Hälfte der Häuser über einen „Erschließungsbalkon“ zugänglich sein wird, der ein verbindendes Element auf der Hauseingangsebene bildet. „Durch die gemeinsame Zuwegung und den Erschließungsbalkon wird ein kommunikatives Miteinander ermöglicht und zugleich individueller Freiraum gelassen“, erläutert Goldschmidt den planerischen Ansatz.

Dieser Quartiersgedanke mit großzügigem Raum für gemeinschaftliche Aktivitäten der Anwohner:innen ist für das ganze Projekt richtungsweisend. So wird auf der Eingangsseite der Townhäuser, die nordöstlich an einer Anwohnerstraße gelegen ist, eine stilvoll bepflanzte Gemeinschaftsfläche entstehen, die unter anderem für Urban Gardening oder gesellige Grillfeste unter schattenspendenden Bäumen genutzt werden kann. Auf der südwestlichen Seite erwarten die Bewohner:innen großzügige Privatgärten.

Gebaut werden zwei hochwertig ausgeführte Haustypen, ergänzt durch ein Minihaus oberhalb des zentralen Durchgangs. So kann ganz unterschiedlichen Zielgruppen ein Angebot gemacht werden, von der kinderreichen Familie bis hin zum Single-Kleinsthaushalt. Die einzelnen Häuser unterscheiden sich in ihrer Fassadengestaltung und lassen so ein differenziertes und harmonisches Gesamtbild entstehen. „Mit der Vielseitigkeit unseres Projekts bringen wir Lebendigkeit ins neue Viertel – optisch und menschlich“, betont Dr. Lis Hannemann-Strenger, Geschäftsführerin von STRENGER Bauen und Wohnen, ihren hohen Anspruch an die Neubauten.

Baubeginn ist für Mitte 2022 geplant, die Fertigstellung im zweiten Quartal 2023 anvisiert. Interessiert können sich direkt unter kontakt@strenger.de oder 07141/4777-0 vormerken lassen.