Bau-Staatssekretär Adler besichtigt Arkadien Poing

„In Zeiten angespannter Wohnungsmärkte sind innovative Lösungen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum dringend gefragt“, sagt Bau-Staatssekretär Gunther Adler. „Die Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz geben mit Arkadien Poing eine gelungene Antwort – und das direkt vor den Toren Münchens.“

 „Arkadien steht für ein ganzheitliches Quartier, das sich durch seine Architektur, eine hohe Lebensqualität im Grünen und ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis auszeichnet“, sagt Steffi Strenger, Regionalleiterin der Baustolz München GmbH bei einer zünftigen bayerischen Brotzeit in einem Baustolz Reihenhaus, das sonst in seiner Funktion als Musterhaus, Interessenten zur Besichtigung bereitsteht. „In Poing wurde das Konzept Arkadien als gelungene Kooperation der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz München realisiert.“

 Der Gemeinschaftsplatz ist das erste Ziel des Rundgangs. „Bereits in der Projektentwicklung war soziale Nachhaltigkeit eines unserer Kernthemen", sagt Strenger. Auf dem Platz reckt sich die rund acht Meter hohe, bunte Solar- und Kunstskulptur Power Plant in den Himmel. „Wie eine Blume fängt die Skulptur Sonnenlicht ein“, erklärt Strenger die Namensgebung. „Solarzellen und Windenergie erzeugen zudem Strom, der wiederum den Gemeinschaftsplatz beleuchtet“. Eine Stromtankstelle für E-Cars und Elektroräder, ein Stellplatz für ein Carsharing-Fahrzeug sowie ein Bike-Sharing-Angebot runden das zukunftsorientierte Mobilitätskonzept ab.

Quer durch das Quartier geht es zum architektonisch imposanten Mehrfamilienhaus, das durch die Firma Strenger Bauen und Wohnen errichtet wurde. Insgesamt wurden 86 Wohnungen und Häuser in Arkadien Poing gebaut. „Es ist ein Mix aus ganz unterschiedlichen Wohnformen, der alle Generationen anspricht“, sagt Strenger. „Die vielen grünen Gemeinschaftsflächen schaffen die Verbindung zwischen den Menschen.“ Dadurch wuchs bei den Bewohnern sehr schnell ein Heimat- und Zugehörigkeitsgefühl, fügt die Regionalleiterin hinzu. Das Mehrfamilienhaus mit Blick auf den Bergfeldsee ist von einem Gemeinschaftsgarten umgeben. Hochbeete laden zum Urban Gardening ein. „Eine Quartiers-App bietet den Bewohnern eine zusätzliche Kommunikationsmöglichkeit“, sagt Strenger und fügt lächelnd hinzu. „So erfährt der Nachbar über das digitale Schwarze Brett, ob beispielsweise die Tomaten im Gemeinschaftsgarten schon reif sind.“